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Logodesign

Kurz zur Erklärung. Ursprünglich kommt der Begriff aus dem griechischen und heißt übersetzt „sinnvolles Wort“. Im Volksmund hat sich aber die Verwendung für ein grafisches Zeichen (Signet) durchgesetzt.

Die Kunst hierbei ist es, durch Weglassen die maximale Aussagekraft zu erreichen. Wohl eine der schwierigsten Disziplinen im Designbereich. Soviel zu Theorie.

Es gibt wesentliche Dinge beim Logodesign zu beachten.

  • Ein Logo sollte so gestaltet sein, dass es sich auf Anhieb beim Betrachter einprägt. Auf das wesentliche reduziert und klar erkennbar. Hierzu möchte ich das KISS-Prinzip anführen.
  • Es sollte im Einklang mit der Verwendung stehen, also nicht nur seinen Zweck erfüllen, sondern das gesamte Corporate Design spiegeln.
  • Das Logo muss universell einsetzbar sein und überall wo es verwendet wird, die bestmögliche Wirkung erzielen.
  • Es sollte zeitneutral sein, da es seinen Verwender über lange Zeit begleitet. Variationen sind aber jederzeit möglich und oft auch notwendig.
  • Natürlich ist das alles abhängig für wen das Logo ist und welche Zielgruppe angesprochen werden soll.
  • Zu guter Letzt darf auch der Markenschutz nicht vergessen werden. Das setzt voraus, dass es ein Unikat ist und nicht anderweitig benutzt wird. Hierbei gilt es, gesetzliche Vorgaben zu beachten.

Des Weiteren gilt es, drucktechnische Aspekte zu berücksichtigen. Es sollte in Schwarz-Weiß ebenso wirken wie in jeder Größe, also voll skalierbar sein. All diese Punkte geben einen Einblick darin, dass der Einsatz der Geldmittel die Qualität eines Logos steuert.

Sliderbild: ginasanders | 123RF

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