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Gute und böse Plugins – AddToAny

WordPress Logo mit Werkzeug

Jeder, der mit WordPress arbeitet, weiß die hervorragenden Erweiterungsmöglichkeiten mit Plugins zu schätzen. Einige davon sind sogar wichtig, zumindest dann, wenn man mit Ernsthaftigkeit an die Erstellung eines Blogs oder einer Webseite herangeht. Im Laufe der Zeit werde ich auf einzelne in einer Serie genauer eingehen.

Heute geht es mir um AddToAny, eine Erweiterung, die es möglich macht Inhalte direkt in vielen sozialen Netzwerken zu teilen.

AddToAny

Bei einem Projekt war ich auf der Suche nach einer alternative zu dem am meisten von mir verwendeten „2 Click Social Media Buttons“ von H.-Peter Pfeufer und habe das oben angesprochene AddToAny getestet. Auf den ersten Blick machte es das, was es sollte. Da ich nach jedem installierten Plugin einige Tests mache, fielen mir in der Dokumentation bei Pingdom-Tools zwei merkwürdige Einträge auf.

Es werden zwei Links zu . generiert in Form von zwei 1×1 Pixel großen Bildern. Hierzu gibt es einen interessanten Blogbeitrag von Frank Goossens. Diese beiden links haben zur Folge, dass die Besucher der Webseite getracked und die so gewonnen Daten ohne Wissen der Nutzer gesammelt und verkauft werden. Tolle Sache? Nicht.

Fazit

Wie heißt es so schön, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Eine solche Praxis halte ich allerdings für nicht vertrauenswürdig. Laut Goossens ist das Problem mit einem Eingriff in den Code wohl händelbar, hier geht es aber um etwas Grundsätzliches. Deshalb kommen Plugins, die ohne mein Wissen nach Hause telefonieren wollen, für mich nicht infrage.

Autor:

Hallo, ich heiße Robert und arbeite seit einigen Jahren bevorzugt mit WordPress. Die Möglichkeiten die dieses CMS bietet begeistern mich täglich aufs Neue. Ihr findet mich bei Twitter und einen kleinen privaten Blog betreibe ich auch.

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